Beschäftigte bekräftigen auf Protestkundgebung in Potsdam ihre Forderung nach einem ernst zu nehmenden Angebot der Arbeitgeberseite
Nach rbb-Angaben haben sich rund 15.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, darunter viele Lehrerinnen und Lehrer, Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus nahezu allen Verwaltungen und Behörden des Landes Brandenburg sowie aus Sachsen-Anhalt und Berlin, am 8. März nach einem Demonstra
Auf der Landespressekonferenz vom 1. März 2011 informierten die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in Brandenburg über die geplante Großdemonstration am 8. März 2011 in Potsdam.
Die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und dbb beamtenbund und tarifunion fordern die Tarifgemeinschaft der Länder und das Land Brandenburg auf, ihre Blockadehaltung und da
Bundesweit machen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder in dieser Woche mit eindrucksvollen Protestaktionen ihrem Unmut über die starre Haltung der Arbeitgeber in der laufenden Tarifrunde Luft.
Zum Auftakt gingen am 28. Februar 2011 mehr als 2.500 Beschäftigte in Saarbrücken auf die Straße und versammelten sich nach einem Protestmarsch durch die Innenstadt vor dem Landesinnenministerium. "Wir sind verärgert und enttäuscht", rief der 1. Vorsitz
Alle Jahre wieder versteckt sich die Landesregierung bei ihren Sparmaßnahmen hinter der schlechten Haushaltslage des Landes. Die von der Landesregierung teilweise selbst verschuldeten Finanzlöcher sollen gestopft werden, indem insbesondere den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes immer wieder in die Tasche gegriffen wird.
Dagegen wollen wir uns mit einem Aktionstag am 8. März in Potsdam zur Wehr setzen!
Der dbb beamtenbund und tarifunion landesbund